18 Oktober 2013

Gästebuch

Es ist „schön“ zu sehen, wie andere Angehörige, die Probleme eine Borderline-Syndromes  beschreiben. Man fühlt sich dann nicht so alleine. ;-) Schade, dass es bei Dir nicht geklappt hat mit dem Partner, ich denke aber, dass ein männlicher Borderliner noch etwas „komplizierter“ zu Händeln ist. Ich bin froh, hast DU den Weg aus der Beziehung geschafft und die unberechtigten Schuldgefühle an den Nagel gehängt hast. Die Dunkelziffer derer, die sich nicht aus der Borderline-Klammer befreien können ist sicher gross.

Schön finde ich, dass Du das Problem nicht einfach vergessen hast und auch andern zeigst, wie man sich fühlt oder behandelt wird. Die beiden Videos finde ich ebenfalls toll. Das Lied von Christina Stürmer kannte ich noch nicht. Das andere erinnert mich an meine Frau, als ich sie vor 7 Jahren kennengelernt habe. Heute finde ich aber nur noch das projizieren von Problemen des Borderliners auf den Angehörigen nervig. Eigentlich habe ich mich relativ gut auf Borderline eingestellt, was nicht heisst, dass ich diese Persönlichkeitsstörung liebe.
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, eine Selbsthilfegruppe für Angehörige ins Leben zu rufen, da auch mir manchmal das Leben ein Strich durch die Rechnung machen kann. Schön wäre es natürlich, wenn sich Angehörige von Betroffenen austauschen und „Abwehrmechanismen“ entwickeln könnten. Besonders wie in deinem Beispiel, wo der Mann Borderline hat. Ich glaube, dass es für eine Selbsthilfegruppe genügend Leute gäbe, aber Du weisst sicher auch, dass es eine Menge Arbeit ist, so etwas auf die Beine zu stellen, auch wenn man sich vielleicht nur einmal im Monat trifft um sich auszutauschen. 
Eine Seite, die Du verlinkt hast „Durchbruch ins Leben“ ist die 1:1 Schilderung einer jungen Frau mit dem Borderlinesyndrom. Leider konnte ich in der kurzen Zeit nicht all ihre 1000 Einträge lesen, aber was ich gelesen habe ist ehrlich gesagt heftig. Dass die zwei Ex-Therapeuten ihr in der langen Zeit noch keine „Linderung“ verschaffen konnten, überrascht mich etwas. Die Auswüchse ins Extreme könnte man heutzutage Medikamentös gut lösen.
Leider hat mir für meine Aufschaltung in den letzten sieben Jahren etwas die Zeit gefehlt, da das Borderlinesyndrom meiner Frau auch mich etwas mehr beschäftigt und auf Trab gehalten hat als gedacht. Ich muss aber auch dazu sagen, dass zusätzlich meine Kinder nicht gerade die bravsten sind. ;-) Vielleicht bist aber gerade Du der Anstoss, meine Seite wieder etwas auf den neusten Stand zu bringen!
                                                                                                                                                        Oliver
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Hallo Liebe Sandra
ich finde deinen Blog sehr informativ und interessant.
Mach weiter so :) Vielen Dank.

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Puh ok... Danke für dein Feedback. Dann bin ich mal gespannt, wie sich dein Blog in Zukunft entwickelt:-) ich werde ihn auf jeden Fall weiter verfolgen, lese deine Texte wirklich gerne. Sie sind irgendwie so real aus dem Leben geschnitten, dass es einem nachdenklich macht. Danke sehr und
liebe unbekannte Grüsse 
                                                                                                                                                     Sabrina
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Cool wieder von  dir zu lesen und toll, dass es dir gut geht! Schade, deine Informationen über das Thema und die entsprechende Gegenpartei haben mir sehr geholfen...
                                                                                                                                                     Lukas
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